| Teilgebiete der Mathematik | Dieser Text beschreibt Teilgebiete der Mathematik. Der untere Text beinhaltet die Teilgebiete der Mathematik Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Teilgebiete der Mathematik Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Teilgebiete der Mathematik fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Teilgebiete der Mathematik möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Teilgebiete der Mathematik Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Teilgebiete der Mathematik beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Teilgebiete der Mathematik. Fragen zu dem Thema Teilgebiete der Mathematik können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Teilgebiete der Mathematik ArtikelDieser Artikel ergänzt den Hauptartikel Mathematik und dient dazu, einen Überblick über die Teilgebiete der Mathematik zu geben (siehe auch Höhere Mathematik).
Ein Charakteristikum der Mathematik ist der enge Zusammenhang zwischen ihren Teilgebieten, der sich in vielen, häufig auch überraschenden Querverbindungen zeigt, und der jeder Systematik Grenzen setzt.
Bibliotheken und Zeitschriften benutzen verschiedene Klassifikationen mathematischer Themen; am weitesten verbreitet ist die Klassifikation der AMS .
Buch-Tipp: Automatisieren mit SPS Theorie und Praxis (Vieweg Fachbücher der Technik) Sehr empfehlenswert für S7-Programmierer In meinen Augen ist dieses Buch besonders geeignet für Programmierer, die sich mit der S7 auseinander setzen wollen oder müssen. Interessant sind sowohl die theoretischen Grundlagen, als auch die anhand von Beispielen dargestellten Lösungswege. Besonders kam es mir auf die Kapitel Vernetzung über PROFIBUS... Die Kerngebiete der Mathematik in dem Überblick | |
Das folgende orientiert sich in dem groben Zügen an Bourbakis Éléments de Mathématique.
Buch-Tipp: Basiswissen Softwaretest Beste Chancen für die Zertifizierung! Ohne Vorkenntnisse über Testen habe ich den Kurs "Certified Tester Foundation Level" als Weiterbildung besucht. Zu dem Kurs gab es das Buch gratis dazu und es war eine sehr gute Kursunterstützung.
In den drei Tagen war dies meine Lernlektüre für die bevorstehende Prüfung des Kurses für die Zertifizierung.... |
| |
Die Mathematik hat natürlich stets der Logik bedurft, doch dauerte es
sehr lange, bis sie selbst sich mit ihren Grundlagen beschäftigte.
Es war die Mengenlehre, die dies änderte. Diese hatte sich aus der Beschäftigung mit der Topologie entwickelt, genauer mit den »Paradoxien des Unendlichen« (Bernard Bolzano), wie man sie in dem Umgang mit den reellen Zahlen erlebte. Als man mit der Mengenlehre die unendlichen Mengen gemeistert hatte, war dies zugleich die Geburtsstunde einer neuen Mathematik, die sich von der Herrschaft der Zahlen und geometrischen Gebilde emanzipiert hatte. Aus dem »Paradies der Mengenlehre« (David Hilbert) wollte man sich nicht mehr vertreiben lassen.
Als sich die »naive« Mengenlehre als unhaltbar erwies, gewann plötzlich das Gebiet der mathematischen Logik jenes Interesse, das ihm von Leibniz bis Frege versagt geblieben war, und blühte rasch auf. Dabei dient die Formalisierung der Logik dem Absicht, die einzelnen Beweisschritte zu isolieren und Beweise vollständig als Folgen elementarer Operationen darstellen zu können, um diese dann mit mathematischen (z.B. arithmetischen) Mitteln (Gödel) zu behandeln. Bei der Behandlung axiomatischer Theorien interessiert man sich für deren widerspruchsfreien Aufbau und ihr Verhältnis zueinander.
Inzwischen haben sich vielfältige Teilgebiete und Anwendungen in und außerhalb der Mathematik herausgebildet, u.a. gehören dazu in der Informatik auch Beweissysteme .
Die Mengenlehre findet heute Ergänzung als lingua franca der Mathematik in der Kategorientheorie, die sich in den vierziger Jahren aus der algebraischen Topologie entwickelte.
|
| |
In der modernen Algebra, wie sie seit den 1920er Jahren gelehrt wird, entwickelt man ausgehend von einer Menge mit ca. einer »inneren Operation« (Gruppoid oder Magma genannt) nacheinander die algebraischen Grundstrukturen der Monoide, Gruppen, Ringe und Körper, die allgegenwärtig sind, unter anderem, weil die verschiedenen Zahlmengen solche Strukturen aufweisen. Eng verbunden sind damit Polynome und Moduln/Ideale.
Die Lineare Algebra hat Moduln als Gegenstand. In dem einfachsten Fall sind dies Vektorräume, d.h. Moduln über Körpern, meistens R oder C. Dies sind die Räume der klassischen Geometrie und Analysis. Aber es gibt auch wesentlich kompliziertere Situationen. Die multilineare Algebra dehnt die Behandlung auf das Tensorprodukt und verwandte Erscheinungen aus. Ein enger Zusammenhang besteht zur Ringtheorie und Homologischen Algebra; eine klassische Fragestellung ist die Invariantentheorie .
Die Galoistheorie ist einer der Höhepunkte der Mathematik in dem 19. Jahrhundert und Anfang der Körpertheorie. Ausgehend von der Frage nach der Lösbarkeit von algebraischen Gleichungen behandelt sie Körperweiterungen (und erfindet dabei die Gruppentheorie).
- Weitere Gebiete: Gruppentheorie, Kommutative Algebra
Buch-Tipp: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus Ein neuer Blick in die Hintergründe unseres Lebens Richard Sennett, obwohl er ein Soziologe ist, geht zu dem Teil wie ein Volkskundler seine Betrachtung der aktuellen Lebenswelten an. Er vollzieht teilnehmende Beobachtungen und schildert die Ansichten der Menschen mit denen er zu dem Teil viel Zeit verbracht hat. Die neue Betrachtung der Grenzenlosigkeit... |
| |
Die Topologie ist ein großes und grundlegendes Gebiet, mit vielen Anwendungen. Anstöße kamen aus der Analysis (Reelle Zahlen), der frühen Algebraischen Topologie, der Funktionentheorie (Riemannsche Flächen).
Zunächst werden die Kategorie der topologischen Räume und Verfahren zu ihrer Konstruktion eingeführt. Die eng verbundenen Grundbegriffe sind »Zusammenhang«, »Stetigkeit« und »Grenzwert«. Weitere wichtige Themen sind »Trennungs Merkmale« und »Kompaktheit«. Uniforme Räume haben eine Topologie, die (in Verallgemeinerung metrischer Räume) über eine Art von Abstand definiert ist. Hier kann man Cauchy-Filter definieren und damit den Begriff der Vollständigkeit und die Methode der Vervollständigung eines topologischen Raumes.
Topologische Gruppen, Ringe und Körper sind die entsprechenden algebraischen Objekte (sh. oben), die zusätzlich mit einer Topologie versehen sind, bezüglich derer die Verknüpfungen (d.h. bei Ringen und Körpern Addition und Multiplikation) stetig sind. Ein historisch und praktisch wichtiges Beispiel sind die reellen Zahlen: sie werden durch Vervollständigung der rationalen Zahlen Q bezüglich der Topologie, die vom Standardbetrag herkommt, konstruiert. Man kann jedoch auch für eine fest gewählte Primzahl p den sogenannten p-adischen Betrag einführen, dann ergibt sich als Vervollständigung der Körper der p-adischen Zahlen Q_p . Für diesen interessiert sich beispielsweise die Zahlentheorie.
Metrische Räume sind uniforme Räume, deren Topologie von einer Metrik abgeleitet ist und damit besonders übersichtlich und auch anschaulich. Daneben kennt man viele andere Klassen von Räumen.
Für Anwendungen in Analysis und Funktionalanalysis sind topologische Vektorräume grundlegend. Besonders interessant sind lokalkonvexe Räume (und ihre Dualräume), für die es eine schöne Theorie mit wichtigen Resultaten gibt.
- Weitere Gebiete: Algebraische Topologie
Buch-Tipp: Die drei Kritiken, 4 Bde. Absolute Spitzenklasse Diese vier Bände gehören, wie mein Vorredner schon schrieb, in jeden Bücherschrank. Dort sollen sie aber nicht lange Verweilen : gelesen sollten sie werden. Auch wenn sie etwas kompliziert Geschrieben sind, was bei Kant sowieso klar ist, sind sie sehr zu empfehlen. Preis/Leistung : Sehr gut, wenn man das bei einem Buch... |
| |
Die Analysis behandelt differenzierbare Abbildungen zwischen topologischen Räumen, von den Zahlkörpern R und C bis zu Mannigfaltigkeiten und Hilbert-Räumen (und darüber hinaus). Sie war schon die Mathematik der Naturwissenschaften des 17. und 18. Jahrhunderts und ist es stets noch.
Im Mittelpunkt der Analysis steht die Infinitesimalrechnung: Die Differentialrechnung beschreibt mit Hilfe der Ableitung eine Funktion »im Kleinen«; Integralrechnung und die Theorie der Differentialgleichungen ermöglichen es umgekehrt, aus der Ableitung auf die Funktion zu schließen.
Die algebraisch definierten rationalen Funktionen werden um die Exponentialfunktion und ihre Verwandten und viele andere, durch Differentialgleichungen und Potenzreihen gegebene spezielle Funktionen ergänzt.
Betrachtet man Funktionen, die den komplexen Zahlkörper in sich abbilden, so drängt sich die Forderung nach komplexer Differenzierbarkeit auf, die weitreichende Folgen hat. Solche Funktionen sind stets analytisch, d.h. in dem kleinen durch Potenzreihen darstellbar. Ihre Behandlung heißt Funktionentheorie, sie gehört zu den großen Leistungen des 19. Jahrhunderts.
Wie man die Erdoberfläche stückweise, oder wie man sagt, »lokal« oder »im kleinen« durch ebene Karten darstellen kann, definiert man Mannigfaltigkeiten als Hausdorff-Räume zusammen mit einen Atlas aus kompatiblen Karten, die eine Umgebung eines jeden Punktes in einen gewissen Modellraum abbilden. Mit einigen zusätzlichen Annahmen hinsichtlich der Karten kann man »Analysis auf Mannigfaltigkeiten« betreiben. Heute liegt der Cartansche Differentialformenkalkül der Übertragung analytische Begriffe auf Mannigfaltigkeiten zugrunde; dabei kommt es darauf an, die neuen Begriffe »intrinsisch«, das heißt unabhängig davon zu definieren, welche konkrete Karten man zu ihrer Realisation benutzt. Für einen Großteil der Begriffe kann man das, wenngleich es nicht stets einfach ist und zu einer Reihe neuer Begriffsbildungen führt. Als ein Beispiel sei der Satz von Stokes genannt, der den Fundamentalsatz der Analysis (Satz von Barrow) verallgemeinert. Eine wichtige Rolle spielt diese Theorie in anderem Gewande, als Vektoranalysis und Ricci-Kalkül in der Physik. Differenzierbare Mannigfaltigkeiten sind auch Gegenstand der algebraischen Topologie (vgl. de-Rham-Cohomologie und Differentialtopologie ); mit zusätzlichen Strukturen sind Riemannsche Mannigfaltigkeiten Thema der Differentialgeometrie.
Aus der uralten Frage nach Maß und Gewicht erwuchs erst Anfang des 20. Jahrhunderts unter Aufnahme topologischer Begriffe die Maßtheorie, die dem gegenwärtigen, sehr leistungsfähigen Integralbegriff und seinen Anwendungen zugrunde liegt, aber auch der Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Ungefähr zur selben Zeit entwickelte sich aus dem Studium von Integral- und Differentialgleichungen die Funktionalanalysis als das Studium von Funktionenräumen und von deren Abbildungen Operatoren. Die ersten Beispiele solcher Räume waren die Hilbert- und Banachräume. Sie erwiesen sich als der Behandlung mit algebraischen wie topologischen Instrumenten zugänglich, und eine umfangreiche Theorie nahm hier ihren Ursprung.
- Weitere Gebiete: gewöhnliche Differentialgleichungen, partielle Differentialgleichungen, Lie-Gruppen
Buch-Tipp: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Wo kommt unser "Geschmack" her? Auch wenn Bourdieus Buch eine äußerst Frankreich-zentrierte Abhandlung darstellt, ist es doch erstaunlich, wie er unseren sozialen Differenzierungsversuchen den Spiegel vorhält.
Die von Bourdieu genannten Beispiele versteht in Gänze leider wohl ca. frankophile Leser.
Dass und wie unser "individueller" Geschmack... |
Weitere Gebiete in dem alphabetischen Überblick |
Buch-Tipp: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus Ein Meisterwerk Wer sich Kenntnisse in Systemtheorie aneignen will, wird sehr bald feststellen, dass hierzu eine breite Literatur erfordrlich ist, zumal auch noch die Systemtheorie keine vereinheitlichte Theorie darstellt, sondern in unterschiedlichsten Anschauungen besteht, mit zu dem Teil widersprüchlichen Definitionen. Hier wird alles auf einen Nenner... |
| |
Ein aus dem Studium der Kegelschnitte entstandenes und noch sehr aktives Gebiet mit engsten Beziehungen zur kommutativen Algebra und Zahlentheorie ist die algebraische Geometrie. Gegenstand der älteren Theorie sind bis etwa 1950 algebraische Varietäten , d.h. Nullstellenmengen algebraischer Gleichungen in dem projektiven (komplexen) Raum, inzwischen fand eine starke Verallgemeinerung der Fragestellungen und Methoden statt.
Buch-Tipp: Film verstehen Umfassender Überblick zu dem Thema Film Das Buch ist wirklich gut und bietet einen weitgehenden Überblick über die verschiedenste Bereiche um das Thema Film. Auch für diejenigen, die sich mit Film noch nicht genauer beschäftigt haben, bietet das Buch einen leichten Einstieg - durch verständliche Erklärungen und passende Illustrationen. |
|
Buch-Tipp: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen herausragendes "Sach"buch Selten bekommt man ein Sachbuch in die Finger, das so fesselt wie "Kollaps". Wer es liest und dabei seine Fantasie spielen lässt, dem erschließen sich Szenarien von ungewohnter Tragweite und damit auch menschliche Tragödien. Nicht umsonst wurden einige der Themen dieses Buchs auch schon verfilmt, so zb die Geschichte... |
|
Buch-Tipp: No-Limit Hold'em: Theorie und Praxis Gutes Buch! Die Übersetzung ist in dem Gegensatz zu "The Theory of Poker" gelungen und das Buch ist von David Sklansky. Mehr brauch ich eigentlich nicht zu sagen. Sklansy stellt mit Hilfe von mathematischen Beweisen und gewissenhaften Annahmen (nahezu) alle Aspekte des No-limit-Holdem auf. |
| |
Historisch Die euklidische Geometrie war das erste Beispiel einer axiomatischen Theorie, wenn es auch bis Hilbert dauern sollte, um diese Axiomatisierung abzuschließen. Nachdem Descartes das Programm aufgestellt hatte, ihre Probleme zu algebraisieren, fand sie neues Interesse und entwickelte sich zur algebraischen Geometrie. In dem 19. Jahrhundert wurden nichteuklidische und Differentialgeometrie entwickelt. Ein Großteil der alten Geometrie wurde zur Algebra oder Topologie.
|
| |
Die Gruppentheorie, als mathematische Disziplin in dem 19. Jahrhundert entstanden, ist ein Wegbereiter der modernen Mathematik, da sie eine Entkoppelung der Repräsentation (z. B. die reellen Zahlen) von der inneren Struktur darstellt (Gesetze für Gruppen).
|
| |
Lie-Gruppen beschreiben die typischen Symmetrien in der Geometrie und der Physik.
Im Gegensatz zu "nackten" Gruppen tragen sie eine topologische Struktur (genauer: sie sind eine Mannigfaltigkeit) und ermöglichen es kontinuierliche Transformationen zu beschreiben, z.B. bilden die Rotationen oder die Translationen eine solche Gruppe.
|
| |
Die numerische Mathematik konstruiert und analysiert Algorithmen zur Lösung von kontinuierlichen Problemen der Mathematik. Waren die Algorithmen usprünglich zur Rechnung per Hand gedacht, so wird heutzutage der Computer eingesetzt. Wichtige Hilfsmittel sind dabei Approximationstheorie, Lineare Algebra und Funktionalanalysis. Es spielen vor allem Fragen der Effizienz und Genauigkeit eine Rolle, ferner müssen die auftretenden Fehler bei der Rechnung berücksichtigt werden.
|
Wahrscheinlichkeitsrechnung | |
In Anfängen in der Antike vorhanden, hat sich dieses Gebiet zunächst und lange Zeit aus der Versicherungsmathematik, v.a. auch dem Spezialfall der Theorie des Glücksspiels gespeist. Man unterscheidet:
- Wahrscheinlichkeitstheorie i.e.S. (Stochastik) als Theorie stochastischer Experimente. Absicht ist es, zu einem gegebenen Experiment die Verteilung der Zufallsvariablen zu bestimmen.
- darauf aufbauend die mathematische Statistik, die, bei unvollkommener Kenntnis des Experimentes, aus gewissen Ergebnissen (einer Stichprobe) auf die zugrundeliegende Verteilung schließen will. Zwei Fragen stehen in dem Mittelpunkt:
- Bestimmung von Parametern (Schätztheorie)
- Klassifikation von Fällen (Entscheidungstheorie)
- Dabei werden diese Aufgaben als Optimierungsprobleme gestellt, was für die Statistik charakteristisch ist.
Die moderne Theorie ist seit den Arbeiten Kolmogorows eine wichtige Anwendung der Maßtheorie.
- Weitere Gebiete: Ergodentheorie , statistische Mechanik, Informationstheorie, Operations Research
|
| |
Ein altes, schon in der Antike blühendes Fach, dessen Ausgangspunkt die überraschenden Merkmalen der natürlichen Zahlen bilden (auch Arithmetik genannt). Gefragt wird zunächst nach Teilbarkeit und Primalität. Auch viele mathematische Spiele gehören hierher. Viele Sätze der Zahlentheorie sind einfach zu formulieren, aber schwer zu beweisen.
In der Neuzeit findet die Zahlentheorie zuerst bei Fermat erneutes und zugleich zukunftsweisendes Interesse. Gauß' Disquisitiones Arithmeticae bilden 1801 einen Höhepunkt und regen eine intensive Forschung an. Heute haben sich, entsprechend den benutzten Mitteln, zur elementaren die analytische, algebraische und geometrische Zahlentheorie gesellt.
Lange galt die Zahlentheorie als (praktisch) absolut nutzlos, bis sie mit der Entwicklung der asymmetrischen Kryptographie plötzlich in den Mittelpunkt des Interesses rückte.
|
Weiteres zu dem Artikel Teilgebiete der Mathematik | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Descartes, Effizienz, Fermat, Funktion, Genauigkeit, R, Reihe, Stokes, Struktur, Studium, Untersuchung, Verfahren, Verteilung, Zahlentheorie | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Teilgebiete der Mathematik' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Teilgebiete der Mathematik Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Teilgebiete der Mathematik' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Teilgebiete der Mathematik' und 'Teilgebiete der Mathematik' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Teilgebiete der Mathematik' Beschreibung entsprechen.
|
|
|
· Diese Seite wurde bisher 1.727 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 22:02:53 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 16:38, 7. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|